Referenzen
Sjaak van der Hulst zu Alsa
Rosenzüchterei van der Hulst
Gemeinsam mit seinen Söhnen Mark, Koen und Paul, seiner Tochter Linda und seiner Schwiegertochter Dorothea züchtet Sjaak van der Hulst Rosen auf Kokos-Substrat.
Auf einer Unterglasfläche von 5 ha züchten sie unter anderem die Sorten Aqua, Passion, Ruby Red und Sphinx.
Sie verwenden Alsa bereits seit Jahren. Jede Woche und das ganze Jahr über.
"Lediglich im Sommer wird mit chemischen Produkten korrigiert. Dies hängt mit der Erntezeit von beispielsweise Mais und Gras im Freien zusammen. Den Rest des Jahres ist der Einsatz von Alsa ausreichend", sagt van der Hulst.
Zu den Kulturmaßnahmen gehört das Entfernen reifer Blüten, in denen sich leicht Thripse verbergen können. Es bleiben immer einige Thripse auf der Pflanze zurück. Diese fügen der Blüte jedoch keinen Schaden zu. Und das, obwohl es eine empfindliche Sorte ist! "Durch Alsa habe ich auch weniger Probleme mit Läusen und Raupen."
Je nach Temperatur verwendet Van der Hulst wöchentlich 0,5 bis 2 Liter Alsa pro ha.
"Im Frühjahr verwenden wir einen halben Liter pro Hektar. Wenn es wärmer wird und die Thripse aktiver, steigern wir die Dosierung allmählich auf 1,5 bis 2 Liter pro Hektar."
Van der Hulst ist bemüht, mit Alsa noch optimaler zu korrigieren. Dies will er erreichen, indem er die Dosierung etwas früher erhöht, sobald es wärmer wird.
Zufrieden schließt Van der Hulst ab: "Für mich ist Alsa ein effektives Mittel, um meine Rosen vor Thripsen zu schützen."
