Schädlinge

Älchen

In der Natur kommen verschiedene Älchenarten vor. Nur ein kleiner Teil dieser Arten ist für Pflanzen schädlich. Die bekanntesten schädlichen Arten sind die Wurzelgallennematoden (Meloidogyne), die Wurzelläsionsnematoden (Pratylenchus) und die Bananenwurzelnematoden (Radopholus). Diese Älchen kommen in sämtlichen Bodenarten und in allen Kulturen (einschließlich der Substratkultur) vor.

Hierdurch sind Älchen nur schwer zu bekämpfen. Man kann wohl das Wachstum der vorhandenen Population hemmen und auf diese Weise den Schaden begrenzen.



Tripse

Thripse sind die kleinsten geflügelten Insekten der Welt, die oft als Schädlinge in Gewächskulturen auftreten. Am häufigsten findet man:

  • Thrips tabaci (Zwiebelthrips)
  • Frankliniella occidentalis(Kalifornischer Blütenthrips)
  • Echinothrips americanus

Lebenszyklus
Thripse durchlaufen sechs Entwicklungsstadien: ein Eistadium, zwei Larvenstadien, ein Vorpuppenstadium, ein Puppenstadium und ein Adult-Stadium.

Die Entwicklungsdauer ist stark temperaturabhängig. Bei 25 °C beträgt sie etwa 14 Tage von Ei zu Ei. Das Weibchen legt die Eier in Blätter bzw. Blütenblätter. Manchmal sind diese Legeplätze an warzenähnlichen Wucherungen auf dem Blatt erkennbar. Die aus dem Ei schlüpfenden Larven beginnen sofort an der Unterseite des Blattes zu fressen. Sie sind sehr beweglich und können sich von allen oberirdischen Pflanzenteilen ernähren. Nach der ersten Häutung bleibt die Larve noch kurze Zeit in der Pflanze, lässt sich dann aber zu Boden fallen, um sich zu verpuppen. Die Verpuppung kann bis zu 15 mm tief im Boden stattfinden. Während dieses Vorpuppen- und Puppenstadiums entwickeln sich die Flügel und Antennen. Anschließend fliegen die adulten Tiere aus.

Schadbild

  • Thripse ernähren sich über Saugstellen auf dem Blatt. Das Gewebe um diese Saugstelle stirbt ab. Es entstehen silbergraue Flecken mit kleinen schwarzen Punkten (die Ausscheidungen der Thripse).
  • Bei Gurken und Paprika tritt viel Schaden an der Frucht auf. Bei Gurken führt Thripsbefall zu Verwachsungen der jungen Frucht. Bei Paprika löst sich der Kelch von der Frucht.
  • Die Eierablageplätze sind unter anderem bei Paprikas gut erkennbar. Es sind warzenähnliche Wucherungen des Blattes.
  • Im Zierpflanzenbau kommt es oft zur Schädigung der Blüten bzw. der Pflanze.
  • Auch Virenübertragung durch Thripse ist ein weit verbreitetes Problem.

Bekämpfung

Will man Thripse effektiv verdrängen, ist es wichtig, den kurzen Lebenszyklus (im Sommer 10 bis 14 Tage) der Thripse zu durchbrechen, indem möglichst viele Thripse mit einem effektiven Pflanzenschutzmittel oder mit natürlichen Feinden beseitigt werden.

Dazu müssen die Thripse aus ihren Schlupfwinkeln, wie Blüten- und Blattknospen, vertrieben werden.

 

 

Minierfliegen

Bei Minierfliegen richten vor allem die Weibchen großen Schaden an. Diese bohren mit ihrem Legebohrer Anstichstellen und Eipünktchen in die Blattoberseite. Die Anstichstellen sind rund, die Eipünktchen oval. Männchen besitzen keinen Legebohrer und sind daher auf die von den Weibchen gebohrten Anstichstellen angewiesen.

Schaden
Die Anstichstellen und Eipünktchen der Minierfliege schädigen die Pflanze. Die eingetrockneten Pünktchen, die eine helle Farbe haben, können bei Zierpflanzen großen visuellen Schaden verursachen. Zudem besteht die Gefahr, dass Pilze oder Bakterien über die Anstichstellen eindringen.
Doch auch die Larven der Minierfliege verursachen beträchtlichen Schaden an Pflanzen. Nachdem diese das Ei verlassen haben, fressen sie einen schlängelnden Gang in das Blatt (Mine). Hierdurch trocknen die Blätter aus und fallen vorzeitig ab.

Arten
Die Gattungsbezeichnung ist Liriomyza. Weit verbreitete Arten sind:

  • Tomatenminierfliege Liriomyza bryoniae
  • Floridaminierfliege Liriomyza trifolii
  • Chrysanthemenminierfliege Chromatomyia syngenesiae (Gerbera und Chrysantheme)

Lebenszyklus

Bei der Minierfliege unterscheidet man 6 Entwicklungsstadien: das Eistadium, drei Larvenstadien, ein Puppenstadium und ein Adult-Stadium.
Sobald die Larven das Ei verlassen, fressen sie einen Fraßgang durch das Blattinnere.
Die voll entwickelten Larven schneiden mit dem Mundhaken ein Loch in das Blatt. Dann kriechen sie aus dem Blatt hervor und fallen zu Boden. Sie verkriechen sich im Boden oder einem anderen Schlupfwinkel, um sich zu verpuppen.
Aus den Puppen schlüpfen die Minierfliegen, die im Adult-Stadium wieder Eier im Blatt ablegen.
Die Minierfliege ist nur wenige Millimeter groß, hat eine schwarze Färbung und häufig einen gelben Fleck auf dem Rücken.

Durch den Einsatz chemischer Schädlingsbekämpfungsmittel werden oft die natürlichen Feinde der Minierfliegen getötet, wodurch die Fliegen sich schnell ausbreiten können.

 

Wurzeln

Das Wurzelsystem einer Pflanze ist die Grundlage ihrer Existenz. Nicht umsonst investiert die Pflanze daher auch 50% ihrer Energie in dieses Wurzelsystem.

Davon dient die Hälfte der Nahrungsaufnahme und die andere Hälfte der Instandhaltung und dem Wachstum der Wurzeln.

Die Wurzeln sorgen für die Verankerung der Pflanze im Boden, spielen aber auch eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Elementen. Diese Aufnahme ist fast ausschließlich über Haarwurzeln möglich. Die Haarwurzeln müssen ständig neu gebildet werden, da sie nur wenige Tage leben.

Bei Problemen mit dem Wurzelsystem von Pflanzen können Biopak und Modicell von DeruNed effektiv eingesetzt werden.

Mit seinen aktiven Mikroorganismen sorgt Biopak für eine gesunde Wurzelumgebung.

Modicell eignet sich besonders zur Förderung einer schnelleren Zersetzung alter Wurzelreste in künstlichem Substrat. Außerdem stimuliert Modicell das Wachstum neuer Haarwurzeln.

Botrytis

Botrytis kommt in allen Gewächskulturen vor, bei denen Pflanzen regelmäßig feucht sind. Die Sporen dieser Pilze verbreiten sich sehr leicht über die Luft. Botrytis kann vor allem über frische Wunden in die Pflanze eindringen.

Zum Keimen der Sporen ist Feuchtigkeit erforderlich. Wenn die relative Luftfeuchte 93% überschreitet, können die Sporen bereits genügend Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, um keimen zu können. Die Keimungsgeschwindigkeit ist temperaturabhängig. Eine Botrytis-Infektion kann über Wochen latent in einer Pflanze vorhanden bleiben und später wieder aktiv werden.

Das natürliche Pflanzenschutzmittel Biopak von DeruNed enthält Bakterien, die die Pflanze vor Schimmelpilzen wie Botrytis schützen.

Biopak kann daher zur erfolgreichen Bekämpfung von Botrytis eingesetzt werden.

Dabei ist es auch hilfreich, die Luftfeuchtigkeit zu senken und dafür zu sorgen, dass die oberirdischen Pflanzenteile nicht zu lange feucht bleiben.

Gefurchte Dickmaulrüssler

Der Gefurchte Dickmaulrüssler ist bei vielen Zierpflanzen ein großes Problem. Vor allem der von den Larven verursachte Schaden, der Wurzelfraß, kann zum Verwelken und Absterben der Pflanzen führen. Der Käfer gehört zur Familie der Dickmaulrüssler.

Obstgewächse, aber auch Azalea, Taxus, Camelia usw., werden häufig vom Gefurchten Dickmaulrüssler befallen.
Auch Topfpflanzen wie Cyclamen, Kalanchoe, Fuchsia und Primula sind gefährdet.
Der Schaden tritt vor allem bei langsam wachsenden Pflanzen auf, die nicht dazu in der Lage sind, den Fraßschaden an den Wurzeln zu kompensieren.

Lebenszyklus
Der Lebenszyklus des Gefurchten Dickmaulrüsslers umfasst:

  • ein Eistadium
  • sechs oder sieben Larvenstadien
  • ein Puppenstadium
  • Adult-Stadium

Im Mai sieht man die ersten adulten Gefurchten Dickmaulrüssler. Sie sind etwa 8 mm groß und haben eine schwarzbraune Farbe. Die Käfer können nicht fliegen. Die Rückenschilder sind mit dem Körper verwachsen. Der Gefurchten Dickmaulrüssler können aber sehr gut laufen und sich in nur weniger Stunden viele Meter fortbewegen. Die Tiere sind nachtaktiv. Tagsüber verstecken sie sich u.a. in Boden, Spalten und unter Pflanzenresten. Hierdurch sind sie nur sehr schwer zu entdecken.

Von Juli bis September werden die weißen Eier gelegt. Hieraus schlüpfen die Larven, die fast durchsichtig weiß sind. Sie sind etwa 1 mm groß und wachsen auf etwa 10 mm heran. Die Larven überwintern im dritten oder vierten Stadium. Sobald die Temperatur im Frühjahr ansteigt, werden sie wieder aktiv. Im Frühjahr verpuppen die Larven sich im Boden. Die Puppen sind etwa 8 mm groß. Aus diesen Puppen schlüpfen die adulten Käfer.

Schadbild
Die adulten Käfer fressen vor allem nachts an Blättern. Dies ist an runden Löchern an den Blatträndern erkennbar. Der Zierwert einer Pflanze kann hierdurch erheblichen Schaden erleiden.
Die Larven richten jedoch den größten Schaden an. Diese ernähren sich zunächst von Pflanzenresten, fressen aber auch an den Haarwurzeln. Größere Larven fressen auch an größeren Wurzeln. Selbst die Pflanzenstängel direkt über dem Boden werden kahl gefressen, und dicke Wurzeln sozusagen geschält. Hierdurch werden die Pflanzen schlaff oder sterben gänzlich ab.

Bekämpfung
Der Gefurchte Dickmaulrüssler lässt sich nur schwer bekämpfen. Adulte Exemplare haben einen harten Panzer. Sie sind lediglich nachts aktiv und dadurch nur schwer mit Bekämpfungsmitteln zu erreichen. Die Larven lassen sich aufgrund ihrer Schlupfwinkel im Boden auch nur sehr schwer bekämpfen. Sie sind zudem überaus resistent gegen viele chemische Präparate.

Fusarium

Fusarium ist ein Schimmelpilz, der nicht mehr bekämpft werden kann, wenn er einmal in der Pflanze vorhanden ist. Befallene Pflanzen sind weniger produktiv und gehen oft langsam zugrunde.

Die Sporen von Fusarium lassen sich wohl gut bekämpfen, vor allem, wenn sie zu keimen beginnen. Sie sind dann sehr empfindlich und können durch natürliche Feinde (Bakterien) getötet werden. Außerdem kann die weitere Verbreitung von Fusarium verhindert werden.

Das natürliche Pflanzenschutzmittel Biopak von DeruNed enthält verschiedene Bakterien, die die Pflanzen vor Schimmelpilzen wie Fusarium schützen. Die Bakterien in Biopak sind Nahrungs- und Raumkonkurrenten der Schimmelpilze und sorgen auf diese Weise dafür, dass der Infektionsdruck gesenkt wird.

Siehe auch Biopak

Pythium

Pythium ist ein sehr ausdauernder Pilz, der nach dem Dämpfen als einer der ersten Pilze wieder im Gewächs auftritt. Ein Infektionsdruck durch Pythium lässt sich daher kaum vermeiden. Der Pilz lebt von totem organischem Material, das im Boden (oder im Substrat) vorkommt. Er kann eine Pflanze jedoch erst dann befallen, wenn diese geschwächt ist.

Pythium tritt oft im Anschluss an eine andere Infektion oder nach einem Älchenbefall auf. Eine Pythiuminfektion ist leicht an den Wurzeln erkennbar. Die äußere Schicht lässt sich einfach von der Wurzel abziehen. Zur Unterdrückung von Pythium ist es wichtig dafür zu sorgen, dass Boden oder Substrat genügend Kapazität haben. Ein gut entwickeltes Mikroleben ist dabei unentbehrlich.

Wenn Biopak von DeruNed direkt nach dem Dämpfen verabreicht wird, entsteht schnell eine große Vielfalt von Mikroorganismen, die das Wurzelwachstum der Pflanzen stimulieren.

Siehe auch Biopak

Zwergfüßer (Scutigerella immaculata)

Aus der Praxis wird stets öfter über auftretende Probleme mit Zwergfüßern berichtet. Nach dem Verbot des Mittels Parathion nehmen die Probleme mit Zwergfüßern immer weiter zu. Dennoch besteht viel Undeutlichkeit im Hinblick auf diese Tiere.

Zwergfüßer sind kleine, hell cremefarbene Tausendfüßer mit einer Länge von etwa 5 bis 7 mm. Sie besitzen 2 sehr bewegliche Antennen und im Adult-Stadium 12 Beinpaare. Die Larven haben weniger Beine. Sie bewegen sich in einer schnellen Schlingerbewegung. Adulte Exemplare können mehrere Jahre im Boden überleben. Obwohl die meisten Eier im Frühjahr abgelegt werden, ist die Ablage auch im Herbst noch möglich. Die Eiablage erfolgt nur, wenn die Temperatur mehr als 10°C beträgt. Die Entwicklung von Ei bis Adult-Stadium dauert je nach Temperatur 2 bis 4 Monate.

Zwergfüßer leben von Algen, Pilzen, Moosen und in manchen Perioden von Sämlingen und jungen Wurzeln. Sie können jungen Pflanzen daher großen Schaden zufügen. Zwergfüßer können in jeder Bodenart vorkommen; sie bevorzugen allerdings relativ schwere Böden mit einer sehr guten Struktur.

Sie kommen in Tiefen von über 50 cm vor und können sich im Boden sehr schnell fortbewegen. Dämpfen zeigt daher nur eine geringe Wirkung.

Zwergfüßer lassen sich einfach aufzeigen, indem man eine Schaufel Erde in einen Eimer Wasser gibt. Nach kurzer Zeit treiben die Tiere an der Oberfläche. Doch aufgepasst: auch Springschwänze treiben an der Oberfläche und werden oft mit Zwergfüßern verwechselt!!

DeruNed kann eine gute Analyse erstellen, ob und wie viele Zwergfüßer im Boden vorhanden sind. Unsere Research-Abteilung kann Sie darüber genauer informieren.



Boden

Der Boden ist ein sehr komplexes System. Trotz zahlreicher Untersuchungen zur Zusammensetzung des Bodens und zu Bodenarten, sind viele Prozesse und viele im Boden lebende Organismen noch immer unbekannt.

Durch die Substratkultur haben wir inzwischen mehr Einsicht gewonnen, wodurch Bodenprobleme bei Gewächskulturen besser angegangen werden können. Mit organischer Düngung, Bakterien und Enzymen können nämlich verschiedene Prozesse im Boden positiv beeinflusst werden.

Hierdurch nimmt beispielsweise der Krankheitsdruck ab und verdichtet der Boden sich weniger schnell.

DeruNed bietet verschiedene Pflanzenschutzmittel, die zu einer gesunden Bodenumgebung beitragen. Biopak bringt die Bodenumgebung wieder in Balance, und Modicell aktiviert das Mikroleben.

Siehe auch Biopak oder Modicell

Schnecken

Schnecken bestehen zu 98% aus Wasser. Feuchtigkeit bestimmt die Aktivität einer Schnecke.

Eine Schnecke scheidet durch die Haut und rund um den Fuß Wasser in der Form von Schleim aus. Zur Fortbewegung muss die Unterseite des Fußes schleimig sein. Auf trockenem Untergrund verliert die Schnecke bei der Fortbewegung daher viel Feuchtigkeit. Wenn die Schnecke wieder auf feuchten Untergrund gelangt, nimmt sie über den Fuß wieder Feuchtigkeit auf. Auf diese Weise kann das Gewicht einer Schnecke stark fluktuieren.

Dennoch wird eine Schnecke sich bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht fortbewegen: bei 100% relativer Luftfeuchte kann eine Schnecke sich nämlich nicht mehr kühlen und wird daher möglichst lange still an einer Stelle verweilen. Bewegung erzeugt nämlich viel Wärme, die nur über Verdampfung abgeführt werden kann.

Sinkt die relative Luftfeuchte unter 75%, ist es für die Schnecke zu trocken, um sich fortzubewegen.

Also idealste Bedingungen: relative Luftfeuchte zwischen 75 und 100% und eine sinkende Temperatur (für Abkühlung ohne Verdampfung). Dies ist meistens abends der Fall. Deshalb werden Schnecken auch oft abends entdeckt.

Die Lieblingstemperatur der Schnecken liegt bei etwa 17 Grad. Bei höheren Temperaturen, über 20 Grad, müssen sie viel Energie darauf verwenden, eine Überhitzung zu verhindern. Sie verdampfen dann mehr. Bei niedrigeren Temperaturen setzen Schnecken sich in Bewegung, um wieder warm zu werden. Unter 5 Grad ist es für Schnecken jedoch fast unmöglich, sich noch fortzubewegen und unter 0 Grad erfrieren sie schnell. Schnecken können also nur in einem frostfreien Versteck und durch Eiablage überwintern. Schnecken halten keinen Winterschlaf. Während dieser Zeit leben sie von Falllaub u.ä.

Fortpflanzung
Schnecken sind Zwitter, können sich aber nicht selbst befruchten. Zwei Schnecken können sich wohl gegenseitig befruchten. Sie sind mit etwa 3 Monaten geschlechtsreif. Eier werden das ganze Jahr über abgesetzt, im Herbst jedoch gehäuft. Schnecken können 1-2 Jahre alt werden und während dieser Zeit etwa tausend Eier absetzen. Die Eier entwickeln sich nur bei Temperaturen über 5 Grad. Bei niedrigeren Temperaturen kommt es zum Entwicklungsstillstand; die Eier sterben jedoch nicht ab.